„Glauben Sie niemals, es sei unwichtig, was Sie sagen. Und wie Sie es sagen.“

Worte haben Wirkung.

Sie können erklären, vermitteln und überzeugen, fesseln, unterhalten oder begeistern - wenn sie mit Bedacht gewählt sind!

Mein Anspruch als Texterin ist es, klar und verständlich zu schreiben, komplexe Sachverhalte nachvollziehbar darzustellen und Botschaften auf den Punkt zu bringen. Meine Sprache ist präzise und ohne Schnörkel, frei von Phrasen und Worthülsen, stattdessen voller Achtsamkeit und Respekt. Themen angemessen in Sprache und Stil zu behandeln, ist meine Aufgabe - meine Leidenschaft ist es, frische und lebendige Texte zu verfassen, die mit Lust gelesen werden. Es macht mir Freude, die Möglichkeiten unserer Sprache immer wieder aufs Neue auszuloten.

Ich schreibe redaktionelle Beiträge, Rezensionen, Kolumnen und Reden, texte Webseiten mit und ohne SEO, Imagebroschüren und verfasse Beiträge für Kunden-zeitschriften. Ich übernehme die Redaktion und das Redigieren von Texten und führe Interviews.

Zusammen mit Angela Schoop arbeite ich außerdem an der Konzeption, Planung und Durchführung von Projekten im Bereich Kunst / Kultur (Bsp. „Ein Baum aus der Göhrde“ - Wanderausstellung u. Katalog).

VITA

  • 1988 – 1995 Studium des Literarischen Übersetzens in den Sprachen Spanisch und Englisch sowie Deutsch als Zielsprache. Längere Aufenthalte in Spanien
  • 1995 - 2013 Geschäftsleitung eines mittelständischen Dienstleistungsunternehmens
  • 2014 Gründung der Bürogemeinschaft mit Angela Schoop (Büro für Grafik und Text mit Schwerpunkten in den Bereichen Kunst und Kultur), daneben freie Mitarbeit bei einem Kunstmagazin
Wir arbeiten im historischen Lüneburger Wasserviertel in einem ehemaligen Metzgerladen. Hier, zwischen Tatoo-Studio, Tapas und Touristengruppen herrscht genau die Art von Unordnung, die es braucht, um kreativ zu sein.

Der alte Laden war in seiner langen Geschichte Metzgerei, Uhrengeschäft, Second-Hand-Laden. Menschen haben die Auslagen betrachtet, sind hier ein- und ausgegangen. Dieser Geist von Begegnung und Austausch ist heute noch spürbar in dem ungewöhnlich hohen Raum und inspiriert uns täglich in unserem Tun. Aus diesem Impuls heraus haben wir unsere Umgebung bewusst so gestaltet, dass eine andere Nutzung jederzeit möglich ist – als Raum für Ausstellungen, Lesungen, Interventionen, Performances, Feste.

Die riesige Schaufensterscheibe dient uns als Membran durch die wir das Verhältnis vom Innen zum Außen immer wieder neu definieren können. Das Schaufenster ist gleichzeitig Ausstellungsfläche und Galerie des Lüneburger Kunstvereins. Hier weisen wir auf aktuelle Ausstellungen hin und geben befreundeten Künstler*innen die Gelegenheit zu einem Gastauftritt.

Meine Kollegin Angela Schoop und ich ergänzen uns nicht nur ideal in unseren unmittelbaren Arbeitsbereichen, sondern auch in unserer Art zu arbeiten, wie wir bei unserem ersten großen gemeinsamen Projekt, dem „Baum aus der Göhrde“, feststellen durften.
Im ständigen Austausch gelingt es uns, den Kopf immer wieder so hoch zu heben, dass der Blick über den Tellerrand reicht – mit, wie wir finden, ausgezeichneten Ergebnissen!

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